stadtMAGAZIN KÖLN

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Tag der Zahngesundheit

Sonderseiten: Zahnärzte aus der Region stellen sich vor

 

 

 

 

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht das Thema Ernährung im Mittelpunkt. Das Motto lautet in diesem Sinne: „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“ Was wir essen und trinken, wirkt sich unmittelbar auf unsere Gesundheit – und auch auf die Mundgesundheit aus. Und natürlich macht Essen nur Spaß, wenn wir mit gesunden Zähnen in gesundem Zahnfleisch kraftvoll kauen können. Botschaften rund um das Thema Ernährung richtig zu bewerten, ist nicht immer einfach: Es existiert eine Flut an Informationen über Nahrungsmittel, die um unsere Aufmerksamkeit konkurrieren. Sie kommen aus Industrie und Werbung, von Vertretern unterschiedlicher Lifestyles und aus Wissenschaft und Medizin. Der Tag der Zahngesundheit 2020 möchte Orientierungshilfe sein und darüber aufklären, was eine mund- und zahngesunde Ernährung ausmacht.

Seit geraumer Zeit beobachtet die Bürgervereinigung Rodenkirchen mit großer Sorge, dass das historisch gewachsene Wohnbauviertel einem Wandel unterliegt mit Teilungen von Grundstücken. Dies führt aber zu einer schleichenden städtebaulichen Verdichtung des gewachsenen Viertels in Köln-Rodenkirchen und zerstört das erhaltenswerte, historisch wertvolle Ambiente des Auenviertels, von der Weißer Straße bis hin zum Uferstraße am Rhein. Denn durch Nachverdichtung würde unwiderruflich der Gesamtcharakter des Viertels zerstört. Auch der Denkmalschutz, die Intention, Natur mit Architektur zu verbinden und die seltene geschichtliche Ablesbarkeit des Ortes wären durch eine rücksichtlose Bebauung verloren. Nun liegt ein neuer Entwurf des Bebauungsplanes beim Stadtplanungsamt vor.
 

Rodenkirchener Auenviertel

Wohn- und Lebensqualität erhalten

 

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EDITORIAL aktuelle Ausgabe:

Liebe Leser*innen,

mittlerweile haben wir uns mehr oder weniger an die veränderten Lebensumstände gewöhnt und Corona gehört für uns zum Alltag. Die Maske ist zum täglich genutzten „Accessoire” geworden und wir gehen lässig damit um. Vielfach zu lässig, um nicht zu sagen nachlässig. Wissenschaftler und Politiker warnen schon lange vor einer zweiten Coronawelle, manche sagen, sie sei schon da. Deshalb ist es in unserem eigenen Interesse, die Maskenpflicht und geltenden Hygiene- und Abstandsregeln ernst zu nehmen und im täglich Umgang damit nicht nachzulassen. Rücksichtnahme und Umsicht sind weiterhin die Gebote der Stunde und die damit einhergehende Achtsamkeit kann sich nur positiv auf unsere Gesundheit und unser Zusammenleben auswirken. Dass man Achtsamkeit auch im Umgang mit der uns umgebenden Natur walten lassen sollte, liegt auf der Hand. Denn Müll und Trampelpfade in unseren Naherholungsgebieten sind leider die Folgen von Homeoffice und Zuhause bleiben.
Aber auch in unseren Städten gilt es, Rücksicht gegenüber der Natur, sprich: den Straßenbäumen, walten zu lassen. Die Stadt fordert die Bürger auf, Bäume vor ihrer Haustüre zu gießen und der BUND legt ein Konzept für den wirksamen Schutz von Bäumen in Köln vor, das sich vor allem gegen Fällungen in öffentlichem und privatem Raum richtet. Lesen Sie mehr hierüber in unserer Rubrik Zeitgeschehen.
Um Schutz und Erhalt geht es auch in unserem Beitrag über den neuen Bebauungsplan für das Rodenkirchener Auenviertel, das – geprägt durch Bauten namhafter Architekten – als historisch gewachsenes Wohnviertel erhalten bleiben muss.
Eine weitere architektonische Perle lernen Sie in unserer Rubrik „leben & wohnen” kennen: Ein Kölner hat sich eine Villa im Schweizer Engadin als Lebensdomizil ausgesucht.
Außerdem begegnen Ihnen in dieser Ausgabe ein Transgender-Chirurg, Sonderseiten zum Thema Zahn- und Mundgesundheit, aber auch Freizeit-Tipps und Kunstthemen. Wir haben wieder einen breiten Bogen interessanter und lesenswerter Beiträge gespannt, mit denen wir Ihnen angeregte Lesestunden bereiten möchten.
Viel Freude beim Lesen unserer Spätsommer-Ausgabe wünscht Ihnen
Karola Waldek

- Herausgeberin -

stadtMAGAZIN KÖLN

Magazin für Zeitgeschehen, Kunst, Kultur und Lebensart. Seit 30 Jahren für Köln.

Aktuelle Ausgabe:

August | September 2020

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Corona-Virus, Stand 4. August 2020: 148 Erkrankte in Köln
Kostenloses Testangebot auch für Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten

 

Zur aktuellen Lage: Mit Stand Dienstag, 4. August 2020, 15 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 3.029. bestätigten Corona-Virus-Fall. Die Inzidenzzahl liegt in Köln aktuell bei 10,78.

 

Quarantäne-Pflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Die Stadt Köln macht Urlauber darauf aufmerksam, dass sie sich, wenn sie sich in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, unverzüglich nach ihrer Ankunft in Köln in eine vierzehntägige Quarantäne begeben müssen. Alle Risikogebiete listet das RKI auf unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Das Gesundheitsamt kann von der Quarantäne befreien, wenn der oder die Eingereiste ein ärztliches Zeugnis und ein aktuelles negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen sind unter www.corona.koeln unter dem Stichwort „Ein- und Rückreise aus dem Ausland“ abrufbar.

 

Kostenloses Testangebot für alle Reiserückkehrer

Seit Samstag, 1. August 2020, ist das Angebot eines kostenlosen Covid-19-Tests nicht mehr auf Reiserückkehrer aus Risikogebieten beschränkt, sondern gilt für alle Rückkehrer. Jeder, der aus dem Ausland nach Deutschland einreist, kann sich innerhalb von 72 Stunden kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen. Das Angebot ist nicht auf Flugreisende beschränkt.

 

Kostenlose Tests sind bei den niedergelassenen Ärzten der Kassenärztlichen Vereinigung (Hausärzte) und in den von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren möglich. 

In Köln stehen darüber hinaus folgende Einrichtungen zur Verfügung:
- Infektionsschutzzentrum der Stadt Köln im Gesundheitsamt am Neumarkt, Neumarkt 15-21, Köln-Innenstadt
- Infektionsschutzzentrum Uniklinik Köln

www.uk-koeln.de/patienten-besucher/coronavirus/infektionsschutzzentrum

- Covid-19 Drive-In-Teststelle, Labor Wisplinghoff in Köln-Marsdorf, www.wisplinghoff.de

 

Testangebot am Flughafen Köln/Bonn

Seit 18. Juli betreibt die Johanniter-Unfall-Hilfe im Auftrag der Stadt Köln eine Teststation am Flughafen Köln/Bonn. Reiserückkehrer aus Risikogebieten können sich dort seit dem 25. Juli kostenlos testen lassen.


Alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus und der Situation in Köln

finden Sie unter www.corona.koeln . Hier hat die Stadt Köln die wichtigsten Informationen zum Corona-Virus zusammengestellt und verlinkt auf weitere wichtige Informationsseiten.

Unter https://www.coronawarn.app/de/ stehen Informationen zur neuen Corona-Warn-App zum Herunterladen bereit. Wer sie nutzt, trägt dazu bei, dass Infektionsketten noch schneller unterbrochen und eine Ausbreitung des Virus eingedämmt werden kann.

Das Bürgertelefon der Stadt Köln beantwortet allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus unter der Servicerufnummer 0221/221-33500. Es ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar.

Interior Design

Träume verwirklichen

 

Eine Heimat wollte der Kölner Victor Pasch schaffen. Vorrangig für seine fünf Kinder, doch auch für seine zahlreichen Kunstwerke und solche, die es noch werden sollten, eigens für das Haus im Schweizer Engadin. Dabei hat das Haus selbst eine äußerst geschichtsträchtige und wandelbare Laufbahn hinter sich. Einst anno 1609 als noch bescheiden großes Patrizierhaus konzipiert, wurde es im Laufe der Jahrhunderte nicht nur immer mehr erweitert – mit Stallungen und aufgestockt – sondern es erlebte auch diverse Nutzungen. Mal war es eine Poststation, dann ein Mädchenpensionat und darauf wiederum ein ehrwürdiges Dreifamilienhaus. Schließlich bezog auch eine Bank das Erdgeschoss.

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