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Zebra

Landesanstalt für Medien startet neue Online-Plattform

 

 

 

 

Woran erkenne ich Fake News und ist mein Kind eigentlich alt genug für ein eigenes Handy? Der Bedarf nach verlässlichen Antworten zur Mediennutzung ist auch in Folge der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Online finden sich viele Antworten, aber nicht immer ist klar,
wie seriös die Quellen sind.

Die Landesanstalt für Medien NRW hat am 13. Januar 2021 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission ihre neue Beratungsplattform ZEBRA vorgestellt. ZEBRA bietet seriöse Antworten. Es ist wirtschaftlich und staatlich unabhängig und nur der Meinungsfreiheit verpflichtet.

Bei „Laura und Laurenz“ unterstützen ehrenamtliche Familienpaten Familien in schwierigen Situationen. Kinder, egal welchen Alters, brauchen mit all ihren Bedürfnissen Zeit. Zeit für Beschäftigung, Zuwendung, Gespräche.
Zeit, die Eltern oft fehlt. Vor allem, wenn beide Eltern berufstätig sind oder ein Elternteil alleinerziehend ist, herrscht enormer Zeitdruck. Der Tag ist dann schon für die Kleinsten von der ersten Minute an durchgetaktet. Denn Eltern müssen Haushalt, Beruf, Kinder, Ehe oder Partnerschaft, Arztbesuche, private Interessen und vieles mehr unter einen Hut bekommen.

Zeit ist ein Geschenk

Menschen im Ehrenamt

 

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EDITORIAL aktuelle Ausgabe:

Liebe Leser*innen,

 

seit rund einem Jahr lebt die Menschheit mit Corona. Vieles hat sich im Alltag eingeschliffen, anderes stellt uns vor immer wieder neue Herausforderungen. Corona lehrt uns, dass die Naturwissenschaft nicht alle Antworten kennt. Trotz in Rekordzeit entwickelter Impfstoffe, wissen wir nicht wie sich Mutanten des Virus jetzt und zukünftig verhalten werden. Prinz Charles sagte einmal, im Hinblick auf die Zukunft fühle er weder blinden Optimismus noch Verzweiflung und das sehe er als Chance, ein viel älteres Gefühl wieder zu entdecken – Hoffnung. Mit Hoffnung könne die Menschheit die Grenzen des Menschen erkennen und im Einklang mit der Natur leben.
Übertragen auf COVID bedeutet diese Aussage für uns, dass wir zwar zukünftig mit dem Virus leben müssen – denn es wird nach Aussagen der Wissenschaftler nicht verschwinden – aber auch, dass wir lernen müssen unser Leben damit einzurichten, wenn wir unsere Zufriedenheit wiedererlangen möchten.

Bei allem Leid, das COVID über uns gebracht hat, sind auch viele positive Dinge entstanden. Das Schönste ist wohl, dass wir die „Zeit” wiederentdeckt haben. Sich Zeit zu schenken, bedeutet Hinwendung und auch Liebe.

Um „Zeit schenken” dreht sich in dieser Ausgabe unsere Serie über Menschen im Ehrenamt: Ehrenamtliche Familienpaten helfen Familien in schwierigen Situationen. Was COVID alles verändert hat, merken wir auch im kulturellen Leben. War anfangs die Angst groß, dass alles brachliegen würde, können wir nun Konzerte, Diskussionrunden u.v.m. streamen. So fand dieses Jahr erstmals der Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen digital statt. Das Schöne daran: Man kann sich die Veranstaltung auf Youtube ansehen, wann man Zeit dafür hat. Wir sind alle flexibler geworden – um es mit Heraklit auszudrücken: „Pantha Rei” - „Alles ist im Fluss”. Insofern findet die Aussage von Prinz Charles ihre Berechtigung, dass wir die Zukunft mit dem Gefühl der Hoffnung annehmen sollten, denn Vieles wird sich noch bewegen, dank starker und innovativer Menschen.

In diesem Sinne wünsche Ihnen Zeit, Hoffnung und positives Denken – und natürlich viel Freude mit der aktuellen Ausgabe des
stadtMAGAZINS KÖLN.

Ihre
Karola Waldek

- Herausgeberin -

stadtMAGAZIN KÖLN

Magazin für Zeitgeschehen, Kunst, Kultur und Lebensart.

Seit über 30 Jahren für Köln.

Aktuelle Ausgabe:

Februar | März 2021

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leben & wohnen

Eine runde Sache von schönen Dingen in Sachen Kunst und Architektur

 

„Fasziniert haben mich sofort die unterschiedlichen Formen und Strukturen des Hauses“, so der Hausherr. „Mal halbrund, mal gerade und kantig, ich fand dies sehr interessant.“.
Zunächst beließ die Familie den ganz ursprünglichen Bauhaus- Stil der 30er Jahre, als sie 1996 nach einer Kernsanierung dort einzogen. 2007 setzten sie mithilfe des Architekten Thomas Kostulski nochmal ihren ganz persönlichen Geschmack mit Ausbauten im ersten und zweiten Obergeschoss ein. In der Zwischenzeit nutzten sie ihre Reisen um die Welt und zu Freunden, um internationale Kunststücke und Möbel zu erwerben, damit diese die Basis bildeten für eine Welt der Farben und verschiedenen Kulturen.

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