stadtMAGAZIN KÖLN

Die schönsten Seiten unserer Stadt

Sterneküche

Ostermenü von Spitzenkoch Maximilian Lorenz zum Nachkochen

 

 

 

 

Blumenkohl-Currysuppe

mit Nordsee-Krabben und Kokosmilch

Geschmorte Rinderschulter

mit Kürbispüree, gebratenem Rosenkohl, Preiselbeeren und Feldsalat in Kürbiskern-Vinaigrette

Saftiger Schokoladenkuchen

mit Karamell-Sauce, Kardamom-Kirschen und gerösteter weißer Schokolade

Wer bei der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek ein und aus geht, nennt diese schlicht „Uni-Bibliothek“ oder kurz „UB“.

Ein Blick in ihre einhundertjährige Geschichte erklärt, warum sie – auch heute noch – einen umständlichen Doppelnamen führt.

1919erteilte die preußische Revolutionsregierung der Stadt Köln überraschend die Erlaubnis, einer Universität zu gründen, die allerdings, wie von Oberbürgermeister Adenauer angeboten, aus der Stadt- kasse zu nanzieren war. Eine Universitätsbibliothek neu einzu- richten, gar in einem eigenen angemessenen Gebäude, verbot die Not der Zeit. Kurzerhand fügte man 1920 drei in der Stadt vorhandene Bibliotheken virtuell zusammen und nannte sie Uni-

versitäts- und Stadtbibliothek ‒ eine kölsche Lösung.

Zeitgeschehen

100 Jahre Universitäts- und Stadtbibliothek Köln

 

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

herzlichen Dank denjenigen, die durch ihr Verständnis für die Situation und dadurch, dass sie die Regeln der Zurück­haltung beachten, einen entscheidenden Beitrag dafür leisten, dass wir auch zukünftig eine gute medizinische Versorgung erwarten dürfen.

Wir alle müssen uns den massiven Einschränkungen der Kontaktsperre unterwerfen. Bei manchen kommt noch die häusliche oder stationäre Quarantäne hinzu. Mir ist bewusst, welchen Verzicht das bedeutet und leider kann niemand zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie lange dieser Zustand noch andauert. Wir lernen in der Krise jeden Tag dazu.

Heute wende ich mich noch einmal mit einem mir ganz besonders wichtigen Anliegen an Sie:

Es geht um eine der schwierigsten, aber dringendsten Bitten zum Schutze derer, die eine Corona­Erkrankung am schwersten trifft. Es geht um die Notwendigkeit, alle direkten Kontakte zwischen Jüngeren, etwa Enkelinnen und Enkeln, mit Älteren, insbesondere Menschen über 65 und Menschen mit Vorerkrankungen, zu vermeiden. Für diese Gruppen stellt eine Infektion ein besonders großes Risiko dar und kann, so deutlich muss ich das sagen, zwischen Leben und Tod entscheiden. Wir müssen diese Kontakte unbedingt vermeiden, so schön sie auch sein mögen.

Das klingt für unser normales Verständnis herzlos, aber in diesen Wochen ist es ein Zeichen der Zuneigung.

Und auch wenn man sich nicht mehr physisch treffen kann: Niemand soll sich einsam fühlen, denn auch ohne persönliche Besuche und Treffen gibt es viele Möglichkeiten miteinander in Kontakt zu bleiben: Telefonieren, Videoschalten, E­Mails, Fotos schicken, Sprachnachrichten oder Briefe. Die Enkel wissen da am besten Bescheid. Drücken Sie auf diesen Wegen Ihre Zuneigung aus.

Das Virus ist unsichtbar, man kann es nicht riechen und nicht schmecken; das macht es so geheimnisvoll. Darum kann leider jeder und jede, auch wenn sie sich gesund fühlen, ansteckend sein. Jeder einzelne Kontakt kann möglicherweise DER EINE zu viel gewesen sein.

Liebe Seniorinnen und Senioren, bitte verzichten Sie in diesen Tagen auf Treffen im Familienkreis, mit Ihren Kindern oder Enkelkindern, aber auch mit anderen, die in besonderer Weise gefährdet sind.

Liebe Kinder, Jugendliche, liebe Erwachsene, jeder und jede kann das Virus in sich tragen ohne es zu wissen und ohne irgendwelche Symptome zu spüren. Egal, wie gesund Sie sich fühlen: Schützen Sie Ihre Eltern und Großeltern, Freunde oder Nachbarn mit Vorerkrankungen, für die eine Ansteckung schlimme Folgen haben kann.

Ich bitte Sie von Herzen, den Kontakt mit und unter Menschen der Risikogruppen zu vermeiden oder auf das absolute Mindestmaß zu reduzieren. Im Sinne derer, die am verwundbarsten sind. Im Sinne Ihrer Liebsten.

Ihre

NEWS-BLOG – Terminverschiebungen und Absagen unserer Inserenten:

Leider kann das Gewinnspiel, welches der ADAC in der aktuellen Anzeige bewirbt, nicht stattfinden.Der ADAC wird über seine Landingpage ein alternatives Gewinnspiel ausspielen. Informationen gibt es in Kürze unter www.adac-nordrhein.de

 

Das Parkhotel de Wiemsel musste anlässlich der Corona-Pandemie schließen. Die Reservierung des Hotels ist auch während der Schließung ständig besetzt und es kann gemäß Regierungsverordnung ab dem 28. April 2020 wieder gebucht werden.
Sollte die Regierung zwischenzeitlich beschließen die Schließung von Hotels zu verlängern, werden die Gäste, die von der Verlängerung betroffen sind, sofort informiert. www.parkhotel-dewiemsel.de/hotel 
 

Das Festival "Forum neuer Musik“ wird im Zuge der Corona-Krise auf den Herbst 2021 verschoben. Der Veranstalter Deutschlandfunk ist bemüht, das Programm als Ganzes zu erhalten. Alle Mitwirkenden haben sich dafür ausgesprochen.
Der neue Termin: 22. und 23. Oktober 2021.
Siehe auch: www.deutschlandfunk.de

Der Infoabend des Augenzentrums LINKS VOM RHEIN am 20.04.2020 muss aufgrund der derzeitigen Lage  leider abgesagt werden.

Die Vortrags- Veranstaltungen „ Der schmerzhafte Arm” am 25. April sowie „Herzschwäche und Diabetes” am 16. Mai im St. Antonius Krankenhaus finden nicht statt. Der Förderverein hofft, dass alle abgesagten Vorträge im Herbst stattfinden können.

www.antonius-koeln.de



 

Corona-Virus: 1.666 bestätigte Fälle in Köln
23 Todesfälle – 130 Patienten in stationärer Quarantäne

Zur aktuellen Lage: Mit Stand heute, Donnerstag, 2. April 2020, 16 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 1666. bestätigten Corona-Virus-Fall. 130 Corona-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 60 auf der Intensivstation. 663 Kölnerinnen und Kölner wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Damit sind heute noch 980 Kölnerinnen und Kölner am Corona-Virus erkrankt.

Unter www.corona.koeln hat die Stadt Köln die wichtigsten Informationen zum Corona-Virus zusammengestellt und verlinkt auf weitere wichtige Informationsseiten.

Absage der Veranstaltungen

von LITERAMUS e.V. in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen

22. April 2020, 19.30 Uhr

 RES 45 , Geschichtswerkstatt von „Rodenkirchen  erinnert sich“ zum Thema                        

„Industriestandort Rodenkirchen. Mitteldomäne Rathaus“ mit Dr. Cornelius Steckner

6. Mai 2020, 19.30 Uhr

RUSCHER HAT VORFAHRT. Mit Kabarett-Lady Barbara Ruscher.

Eine neue Veranstaltung ist geplant und wird unter www.literamus.de bekannt gegeben.

Liebe Leserinnen und Leser,
das Corona-Virus hat uns alle in die Zange genommen. Ob infiziert, „nur” in Quarantäne oder gesund – die Pandemie betrifft alles und jeden. Angestellte fürchten um ihre Arbeitsplätze, Selbstständige um ihre Existenz und das gesellschaftliche und soziale Leben liegt brach, sofern man sich an die vorgegebenen Regeln hält, was dringend anzuraten ist. Abraten kann man nur davon, sich der Hysterie in den sozialen Medien anzuschließen und auf angebliche Ratschläge und News zu hören. Zu viele Fake-News geistern durch das Netz. Sachlich fundierte Informationen zum neuen Coronavirus erhält man in den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Medien. Außerdem haben viele Behörden und Krankenkassen Hotlines für Bürger eingerichtet. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt aktuelle Fakten bereit, die unter www.infektionsschutz.de abrufbar sind, ebenso das Robert-Koch-Institut unter www.rki.de.

Trotz aller hiesigen Probleme sollten wir die Flüchtlinge nicht im Stich lassen. Immer mehr Geflüchtete stranden in den Grenzregionen zu Griechenland. Sie können keine „Hamstereinkäufe” tätigen – ihnen ist nur das nackte Leben geblieben. Die Deutsche Kleiderstiftung ruft daher auf, gut erhaltene Kleidung und Schuhe kostenfrei an die Organisation in Helmstedt schicken. Die Stiftung stellt dafür auf ihrer Website www.kleiderstiftung.de Paketaufkleber zum Download bereit. Ich finde, das ist das wenigste, was wir in diesen Zeiten tun können.

Auch unsere Frühlingsausgabe ist von den sich überschlagenden Ereignissen betroffen. Viele Veranstaltungen, über die Sie in dieser Ausgabe lesen können, finden nur eingeschränkt statt oder müssen eventuell abgesagt werden, was zum Redaktionsschluss noch nicht feststand. In der Schlussredaktion sind wir noch einmal alle Termine durchgegangen und haben Artikel redigiert. Dennoch empfehlen wir, sich VOR dem Besuch einer Veranstaltung immer auf der jeweiligen Website des Veranstalters zu informieren.
Trotz aller schlimmen Nachrichten möchten wir Ihnen mit unserer Frühlingsausgabe ein Stück Normalität in den Alltag zurückbringen. Schalten Sie einfach einmal ab und genießen Sie die Lektüre der folgenden Seiten – und… bleiben Sie gesund!
Das wünscht Ihnen von Herzen


Ihre
Karola Waldek

- Herausgeberin -

Aktuelle Ausgabe:

April | Mai 2020

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Kluge Köpfe

Im Gespräch mit dem Unternehmer

Christian von Daniels

 

„Das zieht mir nicht das Hemd aus“, dachte sich Christian von Daniels, als er 2002 die Firma van Laack angeboten bekam. Als Hemdenexperte einer vorherigen Firma traute er sich durchaus zu, die etwas angestaubte Marke wieder in den Modefokus zu lancieren. Mit viel Esprit und Elan ging er zu Werke.

Nach zähen Verhandlungen war es soweit: er und sein damaliger Geschäftspartner konnten sich Eigentümer von „Van Laack“ nennen.

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